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Das Ausgangsmotiv muß zuerst in Photoshop vorbereitet werden. Dazu werden die Bildelemente, die sich in verschiedenen Entfernungen befinden, ausgeschnitten und auf verschiedenen Ebenen gesetzt.
Die entstehenden “Löcher” werden zumindest an den Seiten durch Klonen ausgefüllt, da man später etwas um die Objekte herumschauen kann. Den Ebenen können nun noch Ebenenmasken zugeordnet werden, die als Tiefenmasken wirken und den Objekten Volumen geben.
Dies ist eine wichtige Funktion, die nur wenige Konvertierungsprogramme beherrschen. Oft werden diese Ebenen nur als Scheiben verschoben. Man bezeichnet es auch als “Kulissenschieberei”.
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